Eingebettet in das grüne »Massif des Maures«, blickt die Domaine Sainte-Marie auf eine bewegte Geschichte zurück. Als im Jahr 1884 eine Choleraepidemie die Region heimsuchte und rätselhafterweise an den Grenzen des Weinguts haltmachte, errichteten die Bewohner aus Dankbarkeit eine Statue der Jungfrau Maria – sie wacht noch heute liebevoll über die Reben, Olivenbäume und Eichen des Gutes. Seit 2007 führt die Familie Duburcq das Weingut mit Leidenschaft und Respekt vor dieser langen Tradition.
Die 40 Hektar grossen Weinberge in voller Südlage ruhen auf einem einzigartigen Terroir aus Schiefer, Glimmerschiefer und weißem Quarz. Kühle Nächte, heisse Sommer und die Frische des umliegenden Waldes prägen die Persönlichkeit der Weine. Geerntet wird in den frühen Morgenstunden, um die natürliche Kühle der Nacht zu nutzen – ein Zeichen der Sorgfalt, die das gesamte Weingut durchzieht.
Im Keller setzt das Team auf modernste Technik, minimalen Sulfiteinsatz und lange Ruhezeiten – darunter Fassreifung für die Prestige-Cuvées 1884 in Weiss und Rot. Mit über zwölf Rebsorten, einem Rebendurchschnittsalter von 35 Jahren des Bio-Labels und der Zertifizierung „Haute Valeur Environnementale" auf höchstem Niveau steht Sainte-Marie für Qualität im Einklang mit der Natur.