An der Côte d'Azur, zwischen Toulon und Saint-Tropez, liegt das Château Angueiroun auf dem Gebiet von Bormes-les-Mimosas – eingebettet in eine aussergewöhnliche Naturkulisse.
Seine hügelige Landschaft birgt zahlreiche Quellen, die im Winter den Hauptbach speisen, den „Anguillon". Einst fing man hier den kleinen Wildaal – ihm verdankt das Weingut seinen Namen: „Angueiroun", provenzalisch für „kleiner Aal".
Château Angueiroun, das ist eine hügelige Landschaft am Meer, durchzogen von Seen und Flüssen, mit 37 Hektar Reben in der AOP Côtes de Provence. Das Weingut liegt in einem zum Meer hin offenen Talkessel, eingebettet mitten in die Garrigue – eine wahre grüne Insel.
Die an den Hängen gepflanzten Reben weisen zur aufgehenden Sonne hin, zur Bucht von Bormes-les-Mimosas und Le Lavandou, und wurzeln in schieferhaltigen Böden, reich an Glimmer, Quarz sowie ton- und sandhaltigen Anteilen.
Dieses Juwel verdankt seinen Reichtum dem Wasser: den Bächen und Flüssen die eine Landschaft entstehen lassen, in der die Grüntöne der Garrigue, der Wälder und der Reben und die Rottöne der Erde vorherrschen – hier und da übersät von einigen Tupfern azurblauen Wassers.