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Château Malherbe

Die zwei «Terroirs» des Château Malherbe. Das eine Terroir, das sich an die Ausläufer des Cap Benat schmiegt, gibt der Cuvée Malherbe ihren Namen. Hier versorgen die unterirdischen Wasserläufe des «Massiv des Maures» die Reben mit allem was sie brauchen. Aus den «Hügeltrauben», auf Ton-Schiefer-Boden (Rot-Ton), entsteht ein Wein der absoluten Spitzenklasse, ein Dufterlebnis, ein kleines Wunder in Weiss, Rosé und Rot…

Direkt am Meer liegt das Terroir «Pointe du Diable». Der sandige Schwemm-Boden, aus uraltem «Alluvium» mit Quarzsplittern übersät, ist eine Bereicherung sondergleichen für diese Cuvée. Hier profitieren die Reben vom hydrologischen Nutzen des nächtlichen Taus aufgrund der direkten Nähe zum Meer. In der Nase Noten von Fleur de Sel, das ist nur eine der vielen Besonderheiten, die die Originalität des «Pointe du Diable» ausmachen…
Präsident Georges Pompidou hatte Mireille Ferrari einst um Erlaubnis gebeten, durch ihre Weinberge wandern zu dürfen. Eine Erlaubnis, die ihm natürlich erteilt wurde und die er oft benutzte, um die Ruhe des Ortes und die Schönheit der Landschaft zu geniessen. 

In den Pariser Salons soll die Lage schon 1891 gerühmt worden sein. So erfuhr auch der Maler Henri-Edmond Cross von dem begnadeten Fleckchen Erde. Der «Neopointillist» liess sich daraufhin in einem leer stehenden cabanon der dortigen Gemarkung Cabasson nieder und schuf hier etliche seiner schönsten Bilder.
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100% Bio! Tatsache ist auch, das hier noch alles von Hand gemacht wird – der Schnitt, die Pflege, die Lese, das Abfüllen und Verkorken. Mit Rücksicht auf die eigenen Qualitätsansprüche wird eine Selbstbeschränkung auferlegt, je Hektar nicht mehr als 35 Hektoliter Rebensaft zu erzeugen, so dass sich die Pflanzen optimal entfalten können. «La rareté fait l’exception», ist die Devise.