Ein Geschichtsträchtiger Ort. Malherbe war jahrhundertelang der Bauernhof des Fort de Brégançon, der mit Mischkulturen bepflanzt war (Weinreben und eine grosse Vielfalt an Gemüse, Obst und Getreide). Der Obst- und Gemüsegarten erinnert noch Heute an diese noble und bäuerliche Vergangenheit ebenso wie der Brunnen römischen Ursprungs, der belegt, dass auf diesem Land seit über 2000 Jahren Landwirtschaft betrieben wird.
Eingebettet in eine aussergewöhnliche Lage direkt am Meer wird das Château von der Familie Ferrari bewirtschaftet, die seit fünf Generationen als Eigentümer, Winzer und Weinhandwerker tätig ist. Dieses 60 Hektar grosse Weingut, davon 22 Hektar Weinberge, profitiert dank der Meeresnähe auf einem Radius von 300 Grad von einem einzigartigen gemässigten Mikroklima.
Das Château Malherbe verdankt seine Einzigartigkeit seinen zwei aussergewöhnlichen Terroirs: dem Terroir Pointe du Diable, wo die Rebwurzeln nur wenige Meter vom Meer entfernt in den Boden reichen, und dem Terroir Malherbe, das an die Hänge geschmiegt auf überwiegend schieferhaltigen Böden liegt. Um den Boden, das Meer und das Gesamte Gut zu schützen, wurden niemals chemische oder synthetische Mittel eingesetzt. Seit 2021 wird nach biodynamischen Prinzipien gearbeitet.(Demeter).